• Jugendfeuerwehrjacke mit Aktivjacke

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Baujahr 1977
Hersteller / Typ Mercedes Benz
Aufbau / Ausbau Bachert
Leistung Kw / PS 118 / 160
Pumpenleistung 1.600 l/min
Tank 1.800 l
Gewicht (zGG) 11 t
Schaummittel 40 l

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Löschgruppenfahrzeug 16 (Abkürzung: LF 16), war ein in Deutschland genormtes Feuerwehrfahrzeug. Das Fahrzeug ist das erstausrückende Fahrzeug der Abteilung Kinzigtal für ihr Einsatzgebiet bzw. als Verstärkung für die Gesamtwehr. Es hat Platz für eine Gruppe (9 Mann) und kann somit als selbstständige, taktische Einheit eingesetzt werden.

Aufgaben

Das LF hat hauptsächlich eine Beladung für Brandeinsätze. Im Bereich der technischen Hilfeleistung wird das Fahrzeug zum sicherstellen des Brandschutzes eingesetzt. Für Unwettereinsätze ist das Fahrzeug weiterhin mit einer Motorsäge und einer Tauchpumpe ausgestattet.

Kurzbezeichnung und Funkrufname

Wie bei allen Feuerwehrfahrzeugen (in Deutschland) werden auch bei Löschgruppenfahrzeugen die Haupteigenschaften in einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen beschrieben. Hier beim LF 16 bedeuten:

TLF = Tanklöschfahrzeug
Zahl = Pumpenleistung: min. 1600 Liter Wasser pro Minute

Der Funkrufnamen "Wolfach 2/44" setzt sich folgendermaßen zusammen

Wolfach = Gemeinde/Stadtnamen
Zahl vor dem Schrägstrich = Fahrzeugzuordnung zur Abteilung (hier "2" für die Abt. Kinzigtal)
Zahl nach dem Schrägstrich = Fahrzeugbezeichnung (hier "44" für LF 16)

Ausrückeordnung

Das LF 16 der Abteilung Kinzigtal rückt im Ausrückebereich der Abteilung Kinzigtal immer als erstes Fahrzeug aus. Ergänzt wird es dann immer um den KdoW und das HLF 20 der Abteilung Wolfach. Je nach Einsatzlage kommt der Rüstwagen (bei technischen Hilfeleistungen) oder das Tanklöschfahrzeug (bei Brandeinsätzen) der Abteilung Wolfach dazu.

Feuerwehrtechnische Beladung

Das LF 16 verfügt über einen fest eingebauten Löschwassertank für 1800 l Wasser und eine fest eingebaute Feuerlöschkreiselpumpe. Das Fahrzeug besitzt zudem eine Schnellangriffseinrichtung mit einem 30 Meter langen Druckschlauch.
Im Mannschaftsraum sind 2 Atemschutzgeräte, die in den Rückenlehnen der Sitze eingebaut sind, vorhanden. So kann sich der erste Angriffstrupp bereits während der Anfahrt entsprechend ausrüsten. 2 weitere Atemschutzgeräte befinden sich im Aufbau.
Feuerwehrtechnische Beladung
- 4 teilige Steckleiter
- 3 teilige Schiebleiter
- Tauchpumpe TP4-1
- 4 Atemschutzgeräte
- Überdrucklüfter mit Verbrennungsmotor
- Stromerzeuger
- 40 Liter Mehrbereichsschaummittel
- Motorkettensäge

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